Willkommen auf der Seite vom Lumdatalbahn e.V.

geschrieben am 22.07.2015 11:51

Von den beiden hier sichtbaren Personen sind keine Einwände gegen die Veröffentlichung dieses Fotos bekannt. Beide wurden im Vorfeld kontaktiert.

Ansonsten werden personenbezogene Bilder aus Gründen der Wahrung der Idenditäten eher nur selten veröffentlicht.

geschrieben am 18.07.2015 13:49

Es fehlen eigentlich nur 10 mtr. Asphaltdecke für eine ruhige und gefahrlose Alternativroute für Radfahrer in Lollar, die auf dem Lahntal-Radweg unterwegs sind.

Die Radfahrer kommen vielfach über die Querspangenbrücke von Ruttershausen, biegen in Lollar auf der Marburger Straße in Richtung Gießen ab. Die Alternative besteht nun darin, unmittelbar am Bahnübergang der Lumdatalbahn nach rechts auf einen vorhandenen und befestigten Rad u. Fußweg abzubiegen, dann auf der sehr verkehrsruhigen Straße "Am alten Bahnhof" gerade aus am Lebensmittelmarkt vorbei, über den neuen P & R Platz zu fahren, bis über die Brücke über die Bahnhofstraße. Dann fehlen nur 10 mtr. Radweg, jedoch ist ein "wilder" Fußweg vom Bahnsteig in Richtung Bahnhofsstraße (Parkplatz gegenüber Metzgerei Schnaut) hinab vorhanden.

Der offizielle Lahntalradweg führt dann auch wieder durch diese Bahnhofstraße und am Bahndamm entlang gen Wißmar oder Gießen. Fremde wissen es halt nicht.

In der Tat ist der Lahntal-Radweg stark frequentiert. Das sieht man vom Bahnhof aus. Und genau unten am Bahnhof befindet sich auch ein detailliertes Hinweisschild für Radfahrer.

Bleibt nur noch der Hinweis, wonach sich Fahrradverkehre und Bahnverkehr gegenseitig ideal ergänzen. Das dürfte allgemein bekannt sein?

Zur Seite der Gießener Allgemeinen (Seite öffnet sich im neuen Fenster):
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Lollar/Artikel,-Radfahren-in-Lollar-Einfach-nur-unuebersichtlich-_arid,583327_regid,1_puid,1_pageid,42.html

geschrieben am 15.07.2015 17:03

Nach einiger Zeit des Schadzustandes wurde heute dieses Geländerelement repariert. Die Parkplatz- # - Beschilderung ist als separates Teil extra befestigt. Das Geländerteil hat abweichend eine Stahlrohrunterkontruktion. Die Reparatur erfolgte ehrenamtlich. Weil der Unterschied zwischen Ehrenamt und abhängig beschäftigtem arbeiten im konkreten Fall schwierig zu beschreiben ist, wird darauf verzichtet dies zu erklären. Es gibt bei den Eisenbahnen eben auch Grauzonen. Hier wird einer Gefahr des stolperns für Dritte vorgebeugt. Links ist der Fahrradständer zu sehen.

geschrieben am 14.07.2015 11:08

Neu an der P+R Anlage sind seit dem heutigen 14. Juli 2015 auch QR-Codes zum leichten finden des Links der Parkhinweise unter --> https://lumdabahn.de/cms/parkkarten

Die Schildchen werden demnächst um weitere in gleicher Art ergänzt.

geschrieben am 04.07.2015 10:54

Es ist legitim, auch einmal "übern Tellerrand" hinauszublicken.

Seit einiger Zeit wird für zwei Bahnlinien im Gebiet des RMV die Elektrifizierung diskutiert.
a) Taunusbahn bis Usingen oder sogar weiter
b) Stockheimer Lieschen, siehe verschiedene Beiträge in der FR:
(die Linie sollte in 1985 schon stillgelegt werden !!)


Zur Seite der Frankfurter Rundschau (Seite öffnet sich im neuen Fenster):
http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/main-kinzig-mehr-tempo-fuers--stockheimer-lieschen-,1472866,30707728.html

geschrieben am 30.06.2015 12:15

Frankfurt würde mit der Wiederinbetriebnahme der Lumdatalbahn ein Stück näher rücken. Ab Gießen sind heute schon rund 40.000 Menschen/Werktag in Zügen nach/von Frankfurt unterwegs. Deshalb erscheint es geboten, den folgenden Pressetext, der eine Übersicht beinhaltet, auch hier einzustellen:

Zur Seite der Frankfurter Rundschau (Seite öffnet sich im neuen Fenster):
http://www.fr-online.de/frankfurt/s-bahn-sperrung-wie-fahren-die-s-bahnen-wegen-der-sperrung-,1472798,31072540.html

geschrieben am 28.06.2015 10:47

Keine Fahrkarte, sondern Mobilitätskarte!

Seit gestern sind neue Karten zur Lumdatalbahn im Umlauf ;-)

geschrieben am 25.06.2015 13:15

geschrieben am 24.06.2015 15:26

Vor langer Zeit (in den 1990er Jahren), nahmen sich "organisierte Fahrgäste" die Ausstattungsmodi an ländlichen Bahnsteigen in einer Wunschliste vor. Dieses Pamphlet wurde als "BFS-Standard" gedruckt und bekannt (gab es nur gedruckt). Enthalten war aber nichts anderes als ein Forderungskatalog für ein Minimalequipment, welches Fahrgäste an einem Bahnsteig abseits großer Bahnhöfe erwarten möchten.
Die Situation in Mittelhessen hat sich unstrittig in den vergangenen 20 Jahren auch ein Stück weit verbessert.

Im Vergleich wurde seit 1993 (dem Ende der Bundesbahnzeit) primär für Schienenverbindungen ein Taktfahrplan weitgehend realisiert (wobei natürlich das Ideal, der "intergrale Takt" beispielsweise in Gießen nicht ganz realisert werden konnte).

Desweiteren kamen inzwischen auch völlig neue Generation(en) von Schienenfahrzeugen im Nahverkehr zum Einsatz.

Dritter Schwerpunkt sollte dann die Modernisierung von Haltepunkten (auf dem Lande) sein.

Doch bezüglich der Finanzierung der Modernisierung von Bestandsanlagen bestehen beim "Otto-Normalverbraucher" sowie vielen Kommunal-Politikern in Mittelhessen bedenkliche Wissen-Lücken. Das hat leider auch der nachfolgende Beitrag im hessischen Fernsehen/Sendung M€X, das Marktmagagzin ausgeblendet.
Grundsätzlich gibt es zwei Fördertöpfe: GVFG und LUFV (letzteres ist als "Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung" für die Reaktivierung der Lumdatalbahn jedoch nicht anwendbar).

Seite öffnet sich im neuen Fenster:
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=55682261&rubrik=43816

geschrieben am 23.06.2015 13:15

Wer kennt das nicht: Sie stehen auf dem Bahnsteig und warten auf den Zug. Nicht in einer Stadt, sondern irgendwo aufm Lande. Der ausgehängte Abfahrplan gibt auf dem Papier die korrekte Abfahrtzeit an. Weit und breit sind jedoch die Stationen auf dem Lande personell verwaist. So war das auch schon zu Bahnbetriebszeiten im Lumdatal. Die Schalter der Bundesbahn schlossen mit Ausnahme von Mainzlar und Londorf in den 1960er Jahren. (in Mainzlar wurden die Frachtpapiere für Didier abgefertigt, in Londorf war dienstlich noch der ehem. Schalterraum zum Weichenstellen für Betriebspersonal zugänglich)

Bahnsteiguhren zum Vergleich mit der Istzeit gab es auch nicht überall. Menschen neigen jedoch dazu unruhig zu werden, wenn das Verkehrsmittel nicht pünktlich kommt und Niemand wg. Info erreichbar ist. Stellwerke wie in Lollar gab es nicht überall. Und selbst dort spricht der Fahrdienstleiter nur noch selten in die Lautsprecher.
Die Quote der Pünktlichkeit im ÖPNV ist im RMV Gebiet zum Glück jedoch vglw. hoch. In den vergangenen Jahren wurden dann auch stationäre Fahrgastinformationssysteme installiert. Diese zeigen optisch eine eventuelle Verspätung per Display an, und verkünden auch akustisch per "Automatenstimme". Damit wird zumindest das Informationsbedürfnis befriedigt.

Menschen haben heute vielfach auch jene modernen, internetfähigen Handys.
Damit ist es per Besuch der RMV Website möglich, eine Realzeitabfrage des bevorzugten Zuges zu initiieren. Pünktlichkeit oder Verspätung wird Ihnen farbig hinter der Abfahrzeit angezeigt.

Hier wird jetzt in einem Zeitungsartikel eine Ankunfts-Echtzeit-App vorgestellt: (das System basiert etwa wie eine Anzeige für einen Fahrdienstleiter, der auch wissen muss, wo welche Züge gerade unterwegs sind.

Ob dies allerdings auch konkret im Gebiet des RMV für alle Verkehrsmittel unterstützt wird, ist aus dem Artikel leider nicht zu erfahren.

Zum Artikel des Gießener Anzeigers (Seite öffnet sich im neuen Fenster):
http://www.giessener-anzeiger.de/ratgeber/internet-und-elektronik/surftipps/travic-zeigt-zugfahrten-auf-der-landkarte-an_15490033.htm


So rollen die Züge in Hamburg. Mit Travic kann man teils live im Internet verfolgen, wo sich ein Zug gerade befindet. Screenshot: tracker.geops.ch Foto: tracker.geops.ch (Bild: dpa)

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